... soll sich Themen zuwenden, die ursächlich mit einer möglichen Erkrankung an Depressionen in Zusammenhang stehen können.
Bei der Suche nach möglichen Ursachen für Depressionen bin ich dabei auf folgende Themen gestoßen:
- jahreszeitliche Veränderungen -► saisonale Verstimmungen
- Stressextreme -►Burn-On
- Lebenssituationen -► Burn-Out
- Veranlagungen -► Hochsensibilität
- schicksalhafte Umstände -► Verlorener Zwilling
- das Krankheitsbild -► Suchterkrankungen
- familiäre Prägung -► Kriegsenkel + -Enkelinnen
- unserer Medikation -► Medikamente
- einer Pandemie- Begleiterkrankung -► Corona- Depressionen
- der Nachcorona- Problematik -► Cave- Syndrom
- einer -► Posttraumatische Verbitterungsstörung
- die Angehörigen- Erkrankung -► Co- Depressionen
- begünstigende o. mitverursachende Faktoren -► Angsterkrankungen
- sozialle Isolation Chronische Einsamkeit
- Erfahrungen mit Auswirkungen auf Mutter und Kind -► Gewalt unter der Geburt
- den unaufhaltsam voranschreitenden -► Klimawandel
- gesundheitliche Belastungen -► Diabetes und andere Erkrankungen
- zwischenmenschliche Konflikte -► Beziehungsprobleme
- erbliche Faktoren -► Genetische Veränderungen
- körperliche Umstellungen -► Wechseljahresbeschwerden
- negative Denkmuster -► Falsche Glaubenssätze
- Reaktionen auf Lebensveränderungen-► Anpassungsstörung
Ihnen widme ich mich, weil sich aus diesen Themen weitere Möglichkeiten und Denkansätze ergeben können, die mit der späteren Entwicklung psychischer Erkrankungen – insbesondere Depressionen – ursächlich in Zusammenhang stehen.
Zu den oben genannten sowie einigen weiteren Themenbereichen finden Sie auf meiner Seite unter -► Literaturhinweise eine Übersicht. Diese führt Sie zu themenspezifisch geordneten Bücherlisten und Downloads, die Ihnen eine vertiefende Auseinandersetzung ermöglichen.
Die Beschäftigung mit diesen Gegebenheiten kann nicht nur helfen, mögliche Ursachen besser zu verstehen, sondern auch wichtige Ansatzpunkte liefern. Diese sollten in der Bearbeitung, Behandlung und Therapie psychischer Erkrankungen unbedingt berücksichtigt und gezielt einbezogen werden.
Gerade in der Gruppen- und Selbsthilfearbeit ist es notwendig, ein wachsendes Wissens- und Erfahrungspotenzial kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dazu gehört auch, mögliche mitverursachende Faktoren genauer zu betrachten. Nur so kann eine sinnvolle Prophylaxe entstehen, die sich sowohl in der praktischen Selbsthilfearbeit als auch in der Öffentlichkeitsarbeit umsetzen lässt.
Auf diese Weise wird es möglich, gezielter und wirksamer auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von Betroffenen und deren Angehörigen einzugehen. Ziel ist es, sie auf ihrem Weg aus der Erkrankung zu begleiten – hin zu einem neuen, selbstbestimmten und erfüllten Leben, trotz oder mit der Depression.
Wenn Sie sich beim Lesen dieser Themenbereiche besonders angesprochen fühlen, sollten Sie dies ernst nehmen und zeitnah handeln.
Entscheiden Sie sich in solchen Fällen bewusst für den oft schwierigen, aber wichtigen Schritt, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen – sei es beim Hausarzt oder bei einem Facharzt.
Gerne unterstütze auch ich Sie mit meiner eigenen Erfahrung als Betroffener, meiner persönlichen Bewältigung der Depression sowie meinem Wissen aus jahrzehntelanger, kontinuierlicher Selbsthilfearbeit seit 2008.
Ich kann Ihnen dabei helfen, sich neu zu orientieren, Zusammenhänge verständlich zu machen und erste Schritte auf Ihrem weiteren Weg aufzuzeigen.
Nutzen Sie hierfür gerne die unter - ► Impressum + Kontakt angegebenen Möglichkeiten, um mit mir in Verbindung zu treten.
- Meine Unterstützung erfolgt ausschließlich auf Grundlage meiner persönlichen Erfahrung – sowohl als Betroffener als auch als Angehöriger eines Betroffenen – sowie aus langjähriger Selbsthilfearbeit.
- Ich stelle keine Diagnosen, führe keine Therapien durch und gebe keine Empfehlungen zu Medikamenten. Dafür sind ausschließlich Ärzte, Therapeuten und entsprechendes Fachpersonal zuständig.
- Mein Anliegen ist es, bestehende Lücken innerhalb der psychiatrischen Versorgung zu ergänzen – insbesondere dort, wo das System durch die hohe Zahl an betroffenen Menschen an seine Grenzen stößt.
- Dabei nutze ich mein umfangreiches, erfahrungsbasiertes Wissen sowie zeitliche Möglichkeiten, die im regulären Praxisalltag häufig nicht gegeben sind.